Hinweis (vor Go-Live entfernen): Dies ist ein Mustertext und ersetzt keine Rechtsberatung. Bitte vor Veröffentlichung mit den echten Betreiberdaten füllen, an das konkrete Leistungs- und Preismodell anpassen und rechtlich prüfen lassen.
Diese AGB gelten für die Nutzung der Software-as-a-Service-Anwendung „timeCapt" (nachfolgend „Dienst"), angeboten von [Name / Firma des Betreibers], [Anschrift] (nachfolgend „Anbieter"). Sie gelten gegenüber Verbrauchern (§ 13 BGB) und Unternehmern (§ 14 BGB). Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Anbieter stimmt ausdrücklich zu.
Der Anbieter stellt dem Kunden den Dienst zur Zeiterfassung und zugehörige Funktionen als browserbasierte Anwendung unter einer eigenen Subdomain (z. B. deinefirma.timecapt.de) zur Nutzung über das Internet bereit. Der konkrete Funktionsumfang ergibt sich aus der jeweils aktuellen Leistungsbeschreibung auf der Website. Zusatzmodule können separat gegen Entgelt hinzugebucht werden.
Mit Absenden des Registrierungsformulars gibt der Kunde ein Angebot auf Abschluss eines Nutzungsvertrags ab. Der Vertrag kommt mit Freischaltung des Zugangs bzw. der Bestätigung durch den Anbieter zustande. Der Kunde ist verpflichtet, die bei der Registrierung erhobenen Daten wahrheitsgemäß anzugeben.
Der Anbieter kann eine kostenlose Testphase (z. B. 30 Tage) gewähren. Sofern nicht anders angegeben, geht der Vertrag nach Ablauf der Testphase nur dann in einen kostenpflichtigen Vertrag über, wenn der Kunde dies ausdrücklich beauftragt.
Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung ausgewiesenen Preise. Die Abrechnung erfolgt [pro aktivem Benutzer und Monat / pauschal je Firma] gemäß gewählter Laufzeit. Zahlungsmodalitäten und Fälligkeit ergeben sich aus der jeweiligen Bestellung bzw. Rechnung.
Die Vertragslaufzeit richtet sich nach der gewählten Option. Der Vertrag kann von beiden Seiten gemäß den vereinbarten Fristen gekündigt werden. Verbraucher können online geschlossene Dauerschuldverhältnisse jederzeit unkompliziert über die Schaltfläche „Verträge kündigen" (§ 312k BGB) beenden. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Einzelheiten regelt die Widerrufsbelehrung. Der Widerruf kann auch elektronisch über die Schaltfläche „Vertrag widerrufen" (§ 356a BGB) erklärt werden.
Der Kunde hält seine Zugangsdaten geheim und sichert sie gegen Zugriff Dritter. Der Kunde nutzt den Dienst nicht rechtswidrig und stellt sicher, dass von ihm eingestellte Inhalte keine Rechte Dritter verletzen.
Der Anbieter bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit des Dienstes. Wartungsfenster, höhere Gewalt sowie vom Anbieter nicht zu vertretende Störungen (z. B. Ausfälle von Vorleistern) können die Verfügbarkeit vorübergehend einschränken.
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz und bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.
Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten nach Maßgabe der Datenschutzerklärung. Soweit der Anbieter personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet, schließen die Parteien einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (Art. 28 DSGVO).
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit nicht zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Aufenthaltsstaates entgegenstehen. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
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